Vorwort

Gertrude Stagle

von Gertrude Stagl

Im letzten Vorwort hatte ich noch die Hoffnung, dass, wenn das Herbstprogramm ankommt, die Corona-Krise vorbei ist. – Wie wir alle wissen, ist dem nicht so. Ich komme immer mehr drauf, dass viele Lebenssituationen “kein Entweder-oder sondern ein Sowohl-als-auch“ brauchen. So auch bei dieser Krise: Ich denke, wir brauchen sowohl Achtsamkeit und das Einhalten von klugen Regeln als auch Begegnungen und Austausch und ein Stück „Normalität“.
Wir lassen z.B. beim Gebetsabend das Singen weg, hören jedoch geistliche Lieder. Dieses bewusste gemeinsame Hören tut sehr gut. In diesem Sinne wünsche ich mir, euch und dem Ephata Kreativität, um mit einer guten Balance durch die Krise zu kommen und vielleicht auch etwas daraus zu lernen.
Wir bitten um finanzielle Unterstützung, wenn das jemandem möglich und ein Anliegen ist – Corona hat ein großes Loch ins Ephata-Budget gerissen!!!
Danke!
Schauen wir gut auf uns und auch aufeinander um an Leib und Seele gesund zu bleiben!
Auch in Zeiten wie diesen freue ich mich auf ein Wiedersehen im Ephata!

Gertrude Stagl