Café Ephata – Ort & Zeit | Team | Philosophie

Lageplan Cafe Ephata

Garbergasse 14
1060 Wien

tel 01/597 21 13 – während den Öffnungszeiten
m 0681/202 167 99

Öffnungszeiten

  • Montag und Dienstag – nur für Veranstaltungen geöffnet
  • Mittwoch bis Freitag – 18:00 bis 23:00 Uhr offener Gassenbetrieb nach Bedarf und Möglichkeit
  • Samstag und Sonntag – nur für Veranstaltungen geöffnet

Während der Ferien und an Feiertagen ist das Café Ephata geschlossen.

Team

Gertrude Stagle

Leitung – Gertrude Stagl

Pastoralassistentin,  Erwachsenenbildnerin und Dipl. Ehe-, Familien – und Lebensberaterin; Im Ephata seit März 2002

tel 0699 178 650 56

Das Ephata ist für mich immer ein Ort des Kraft-Tankens! Ob ich Dienst mache, zum Gebet gehe, zum Tanz oder zum Ephata-Frühstück, ich gehe beschenkt wieder heraus! Es ist meine spirituelle Heimat und ich habe hier viel gelernt: zum einen durch die Gemeinschaft mit so vielen unterschiedlichen Menschen und zum anderen beim Loben Gottes, aber auch beim Ringen im Gebet in den herausfordernden Zeiten! Ich darf das Ephata prägen und es hat mich geprägt! DANKE!

Elisabeth

Organisation – Elisabeth Maierhofer

… ist schon seit vielen Jahren im Hintergrund für das Ephata tätig und hat 2019 die Organisation des selben übernommen.

tel 0681 202 167 99 (mit Rufweiterleitung -> kein SMS Empfang)

Helfende Hände

Viele und nie genug:
Dietlinde, Martina, Hedwig, Moritz, Renate, Heidi, Maria, Michaela, Karl, Ursula, Julia, Josef, Werner, Eva, Wolfgang, Herbert, Frederic, Theres, Sandra … Wer Interesse hat sich im Ephata einzubringen ist herzlich eingeladen!

Philosophie

Das Ephata bietet Räume, in denen die drei Lebensnotwendigkeiten Selbstfindung, Beziehung und spirituelle Inhalte gelebt und erlebt werden können.
Cafebereich
Beratungsraum
Kapelle
geben Möglichkeit Veranstaltungen zu machen, zu besuchen oder einfach Platz zu nehmen, um hier zu „sein“.

  • Raum geben und warten. Warten auf das, was sich uns schenken möchte!
  • Wo mir diese zwei Möglichkeiten begegnen, dort kann ich mich öffnen, mich selber erfahren und mich anderen begreifbar machen.
  • Zweckfreier Raum ist der Bilderrahmen, der mein Sein sichtbar macht. Das hat Jesus den Menschen rund um sich angeboten. Er hat allen, die das suchten, Raum gegeben. Er hat sie nicht in sein Weltbild eingekastelt, noch für irgendwelche Pläne verzweckt.
  • Viele wurden von ihm berührt. Nicht nur tatsächlich von seinen Händen, sondern auch innerlich von seiner uneingeschränkten Zuwendung und Aufmerksamkeit.
  • Das ist es, was wir uns im Ephata wünschen und warum wir uns bemühen.
  • Raum geben und im Vertrauen auf Gott auf das warten, was sich uns schenken möchte.

Daher diese Räume, daher das Ephata.

Cafebereich vom Eingang aus gesehen