Kapelle

Beten heißt:

 

  • der inneren Stimme Raum geben
  • Leben ergreifen und Besitzergreifendes loslassen
  • das Geheimnis benennen
  • sich in der Gegenwart Gottes regenerieren

…das ist, was uns verbindet und zum Gebet zusammenführt. Das gemeinsame Beten ist eine große Hilfe, all das zu verinnerlichen und konkret zu (er)leben.

Termine bitte unter Kellerkirche suchen.


Über die Kellerkirche:

Wenn sich in der Seele Schweigen einstellt,
heißt in Gott ausruhen,
schon an die Oase kommen,
wo unser Durst gestillt wird. (Gebet der Woche)

Oase setzt voraus, dass ich mir einer Wüste bewußt bin.
Oase bedeutet Leben.
Oasen rennen mir nicht nach, ich suche sie auf.

 

 

Entsteht Spiritualität nicht in der Stille, aus der Sammlung und der Nachdenklichkeit eines einzelnen Menschen, sondern hat mit der Kommerzialisierung und Vermarktung zu tun, dann hat sie ihr eigentliches Ziel schon verfehlt. (Julia Onken)

Spiritualität fängt bei mir an.
Ich komme, weil ich will.
Es liegt in meiner Verantwortung ob ich in dieser Zeit etwas „bekomme“.

 

 

Spiritualität ist unspektakulär, nach innen gerichtet. (Julia Onken)

Was ich empfinde, empfindet niemand besser oder stärker oder sonst was.
Es gibt kein: besser, tiefer, spiritueller, religiöser….
Meine Wahrnehmung ist unersetzlich.

 

 

Wer anpacken will, muss loslassen. (Richard Rohr)

Wie lernen, wann nicht üben.



Wenn ich Jesus einfach konsumiere, nehme ich wahrscheinlich auch allen anderen Dingen gegenüber die Konsumentenhaltung ein und bediene mich ihrer, um mein Ich zu bestätigen.
Begegne ich dagegen Jesus und räume ihm Platz ein, so bin ich auch fähig, allen anderen Menschen und Ereignissen zu begegnen und ihnen Platz einzuräumen. (Richard Rohr)

Da kann ich nur sagen: Amen!

 

 

Wenn du dir damit etwas anfangen kannst,
wenn es das ist, wonach du suchst,
dann fühl dich herzlich zu diesem Abend eingeladen.

„Ich werde auf jeden Fall (so mir nicht der Himmel auf den Kopf fällt) dort sein und versuchen,
mich für Obengenanntes öffnen.“
(Anna Czaby)

[Dieser Beitrag – die Auswahl der Zitate und die Kommentare – wurde von Anna Czaby verfasst.]