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Neues Leben auf diesem Planeten – Lieder für den Gottesdienst

13. Mrz 2008
19:00

Musik und Religion begleiten mich in verschiedenen Formen schon mein Leben lang.
Seit 2 Jahren beschäftige ich mich damit, religiöse Lieder zu komponieren, die ich hier zum ersten Mal in der gesammelten Form eines vollständigen Messablaufs vorstelle. Die Lieder spiegeln meine Überzeugung wider, dass es einen liebenden, gütigen Gott gibt, der in allen Dingen zu finden ist und der von uns auch gefunden werden kann und will. Es sind vertonte persönliche Gedanken eines Menschen in Zwiesprache mit seinem Gott.

Mag.a Maria Toriser-Wallisch

Brasilien-Reisebericht mit Bildern von Maria Grünstäudl

22. Feb 2008
19:00

Aus dem Inhalt:

* Sao Paulo (Innenstadt, Stadtpark, Autoverkehr, Straßen, Gottesdienste, Konzerte, (Uni…)
* Rio de Janeiro (Zuckerhut, Christus-Statue, Copacabana, ein Elendsviertel, Schüsse, Affen …)
* Stauwerk Itaipu (wahrscheinlich zweitgrößtes Stauwerk der Welt)
* Iguazu-Wasserfälle (brasilianische und argentinische Seite)
* “Drei-Ländereck” Paraguai-Argentinien-Brasilien
* Fahrt im Dschungel Argentiniens
* Brasilia (Kathedrale, Regierungsgebäude, Stacheldraht, …)
* Macapa (Inselbewohner, Fahrt am Amazonas, Festungsanlage Fortaleza, Gottesdienste)

Sommernacht

21. Jun 2008
19:30

Wunschtraum wäre, so wie zu Sommerende 2007, ein Fest zum Sommerbeginn 2008 im Ruhe- und Therapiepark zu machen. (Kleiner Park in der Garbergasse) Dafür braucht es Absprachen und Genehmigungen, die es jetzt noch nicht gibt. Aber gehen wir davon aus, dass Bezirk und Gartenamt damit einverstanden sind, dann wird es im nahe liegenden Park wieder ein gutes „Hamsi“ geben und ein bisserl lauer als 2008 wird es wahrscheinlich auch sein. Liebe Bekannte wird man/frau treffen und neue Gesichter werden gesehen und vielleicht kennengelernt. Kinder haben wieder die Möglichkeit zwischen Park und Cafe (gleiche Straßenseite) essender-, spielender- und bastelnderweise hin und her zu pendeln.

Lange Nacht der Kirchen

30. Mai 2008
18:00

Auch diesmal wollen wir uns wieder dem schönen Geschehen in ganz Wien anschließen. Genaueres steht noch nicht fest, wird aber alles auf der Homepage zu lesen sein. Sowohl in der Kapelle, als auch im Cafe und im Gesprächsraum wird es die verschiedensten Angebote geben. Von Kreativität bis zur Spiritualität und Selbsterfahrung möchten wir den Bogen spannen. Natürlich gibt es auch den gemütlichen Raum, der sich für müde Kirchennachtwanderer und –rinnen anbietet, eine Pause einzulegen.

Programmpunkte:

18:00-19:00 Ringe löten

20:00-21:00 Leider kam es hier zu einem Hoppala beim Zeiteintragen auf der diözesanen HP, so dass im allgemeinen Programmheft nun 2 Veranstaltungen gleichzeitig eingetragen sind.
1. Dank Xang:
Maria Toriser-Wallisch singt selbst gestaltete “Religiöse Lieder” und wird dabei von Christa Kasehs begleitet. Dazwischen werden Lieder von allen gesungen, sodass diese Zeit eine Mischung aus Gebetsabend und Konzert wird.
2. Tanzworkshop mit Jeanette Emmernegger (Meditative Tänze und Reigentänze “all ober the world”
Dieser Workshop wäre eigentlich erst für 22:00 Uhr angedacht gewesen – wie das alles gut über die Bühne gehen wird, werden wir erst sehen.

Abgesehen von diesen Veranstaltungen, ist die Kapelle die genze Zeit über “geöffnet” und ladet zu persönlicher Besinnung und geistlichem Verschnaufen ein.

Von der Wiege bis zur Bahre, Glatze, Turban, lange Haare

21. Mai 2008
19:00

Kultur- und Religionsgeschichte über Kopfbedeckungen und Haarkult.

In vielen Kulturen und Religionen sind Haare und Kopfbedeckungen ein
wichtiger Teil der Identität. Der Vortrag befasst sich mit den vielfältigen
Deutungen der Haartrachten und dem “Drumherum”. Er stellt das jeweilige
Selbstverständnis der TrägerInnen dar und lädt zur Diskussion über die
eigenen Erfahrungen ein. Bilder, Bücher und Kurzfilme unterstützen diesen
“haarigen” Abend.

MMag. Lothar Handrich ist Theologe und Religionspädagoge. Zur Zeit arbeitet
er an einer religionswissenschaftlichen Dissertation über Identität im
Sikhismus. Er ist Referent der Theologischen Kurse und unterrichtet Religion
am Polgargymnasium in Kagran.

Unkostenbeitrag:  € 3,50

Lesung zum Thema – Fremd

17. Mai 2008
19:30

Zum vierten Mal wird unsere buntgemischte Gruppe ihre Worte hinaus in die Welt entlassen …
Zusammengefunden haben wir uns über die Jahre aus verschiedenen Schreibwerkstätten – manche sind immer noch oder wieder dort dabei, andere mittlerweile nicht mehr. Was uns verbindet ist das Gefühl, daß die Zeit reif geworden ist für unsere Texte – für ihre Schritte in die Öffentlichkeit.

In Art und Stil sind diese Texte so unterschiedlich wie wir selbst – doch ein gemeinsames Thema vereinigt sie miteinander. Und im “Café Ephata” mit seiner gemütlichen, unaufgeregten Wohnzimmer-Atmosphäre haben wir einen idealen Rahmen für diese Leseabende gefunden.
Unsere Texte sind auch etwas “zum mitnehmen” – es wird wieder eine entsprechende Broschüre geben!
Wir laden hiermit herzlich ein, und würden uns über zahlreiches Interesse freuen!

Wolfgang Dorner
Monika Giller
Andrea Holzinger
Veronika Schnablegger
Hannah Sideris
Sonja Traxler

(Der Eintritt ist frei, es gibt aber die Möglichkeit für eine kleine Spende.)

Wallfahrt – Lebensübergänge

10. Mai 2008bis13. Mai 2008

Nicht nur, dass unser Leben nicht linear, sondern in vielen Windungen, Richtungen und Wegvarianten verläuft, nein, es sind auch die Übergänge vom Einen zum Anderen nicht ohne. Mitunter wären die Wege als solches gar nicht so schwierig, wenn nicht die Übergänge so holprig, ungewohnt und vielleicht sogar gefährlich wären. Kein Wunder, dass da wer ins Stocken kommen kann!
Altes passt zwar nicht mehr, aber das Neue ist noch nicht da, oft nicht einmal im Ansatz. Dann sitzen wir da wie in einem Wartezimmer und warten auf das Aufgehen einer Tür, von der wir nicht wissen, wo sie ist, noch wann sie aufgeht, geschweige denn, wo sie hinführt. Dabei ist es genau das, was unser Leben spannend macht. Schade wenn wir wegen dieser Schwierigkeiten im Gewohnten versumpern. Gleichzeitig ist es auch schade, wenn wir uns dadurch Wege verbauen, weil wir Türen eintreten. Tja, das gilt es zu bedenken, zu üben, zu erfahren. Wie passend, sich darüber dann gleich bei den verschiedenen Wegen der Wallfahrt Gedanken zu machen.

Anmeldung bis 5.5.2008 bei:
Anna Czaby 0664/6101120

Kosten:
€15,- für Benzin von Begleitfahrzeug, Quartier ist wohl bestellt, wird aber selbst abgerechnet, Verpflegung in Gasthäusern (nichts desto trotz ein bisserl was selber mitnehmen!), Rückfahrt mit Zug oder Bus.

Annehmlichkeit:
Wir haben einen Anhänger mit dabei, also kann das ganz schwere Gebäck abgegeben werden. (Anhänger ist ein Einachser! Also bitte keinen Hausrat einpacken)

Mitzunehmen:
Schlafsack, Regenschutz, guuuute Schuhe, Sonnenschutz, etwas Grundverpflegung. Hometrainer kann ausnahmsweise zu Hause gelassen werden – weil wir ja eh gehen!

Rucksackabgabe im Ephata: Wie gehabt, bitte am Vortag(Freitag), die Rucksäcke im Ephata abgeben. Wir nehmen sie dann am Samstag mit und kommen nach Heiligen Kreuz nach.

Anfahrzeiten nach Heiligen Kreuz: Mit dem Bus um 10:10 von Wien Südtirolerplatz (Bahnhst); Ankunft in Hl.Kreuz um 11:11 beim Stift

Rückfahrzeiten von Mariazell: Mit dem Bus um 16:00 vom Busbahnhof Mariazell (Postamt); Ankunft in Wien um 19:05 am Südtirolerplatz

Zeitliche Richtwerte während der Wallfahrt:

Samstag:
7:00 Treffpunkt Rodaun
11:11 Hl. Kreuz
Andacht (Krypta)
12:00 Mittagessen
13:30 Abmarsch
Ab MayerlingMöglichkeit zum Rosenkranzgebet
Ab Rast nach Beilstein, Möglichkeit für Stille
16:30 Eberbacher Höhe
18:00 Furth (19:00 Gottesdienst in Pfarrkirche)

Sonntag:
7:00 Frühstück
7:30 Morgenlob (Kirche)
8:15 Abmarsch
Möglichkeit zur Stille (mitunter notgedrungen!)
12:00 Kineck und Mittagspause
13:00 Abmarsch
14:30 Unterberg und kurze Pause
15:30 Abmarsch
Möglichkeit zum Rosenkranz
17:30 Rohr
19:00 Kalte Kuchl

Montag:
7:30 Frühstück
8:30 Morgenlob (Kapelle)
9:00 Abmarsch
Möglichkeit zur Stille
11:00 Andacht (Wiese)
12:00 Mittagspause
13:00 Abmarsch
14:00 St. Ägyd mit Kaffeejause
15:00 Abmarsch
17:30 Gscheid (nicht lange verweilen, sonst gibt’s kein warmes Abendessen mehr!)
17:45 Gasthof Gruber
Abendessen
20:30 Gespräch und Austausch

Dienstag:
4:00 Wecken
4:30 Frühstück
5:00 Abmarsch
Möglichkeit zur Stille
Morgenlob (unterwegs oder bei der Wuchtlwirtin in der Küche – nein Scherz, im Gastraum)
7:00 Wuchtelwirtin
8:00 Abmarsch
10:45 Stehralm
11:15 Abschlußgebet (Kl. Schwestern)
13:00 Mittagessen, anschl. Rückfahrt

Lobpreisworkshop Cor-Dare mit Ingrid & Georg

26. Apr 2008
17:00

Von und mit Ingrid Fleischhacker und Georg C. Huber
Bring your instruments! Moderne christliche Lieder zum Mitsingen und Mitspielen. Bring einfach dein Instrument (und deine Stimme) mit und klinke dich ein. Mal sehen, was passiert!

Cor Dare kommt aus dem Lateinischen und heißt: – das Herz geben – . Unter diesem Motto veranstalteten die beiden schon mehrere Konzerte und wollen diesmal dazu einladen, sich mit eigenen Instrumenten und vielleicht eigenen Liedern „einzuklinken“. Da das Ende des Workshops offen ist, kann es ja am Abend noch eine konzertante Entwicklung geben. Schön wäre es!

Kellergottesdienst

4. Mrz 2008
20:00

Was früher die Regel war, wird heute immer seltener – der regelmäßige Gottesdienstbesuch. Aber wie einen Zugang finden, wenn mir das Wissen um überlieferte Rituale und Texte fehlt? Begonnen hat alles eigentlich damit, dass Menschen ihrer Gemeinschaft mit Jesus gedenken und sie feiern wollten. Das taten sie mit ihrer Sprache und ihrem Verständnis von Ritualen und mit konkreten Worten, an welche sie sich von Jesus erinnerten. Dazwischen liegen Jahrhunderte. Einerseits ist es schön, dass sich manches aus früheren Zeiten erhalten hat, andererseits ist es auch wichtig, sich mit dem eigenen Hier und Jetzt einbringen zu können. Das ist auch die Möglichkeit, die wir bei diesem Gottesdienst mit Alfred Weis (Kolpingwerk) haben. Vielleicht auch eine Chance, wieder neu einen Zugang zum Gemeindegottesdienst in den Pfarren, zu finden.

M(e)y Memories – Georg C. Huber spielt Reinhard Mey

1. Mrz 2008
19:30

„Ich bin Klempner von Beruf“, aber: denkt „der Meteorologe“ wirklich: „Über den Wolken“ „ist mir das peinlich“? Liefern sich „Zwei Hühner auf dem Weg nach vorgestern“ „die heiße Schlacht am kalten Buffet“? So viel steht fest: „Die Zeit des Gauklers ist vorbei“, denn „der Mörder ist immer der Gärtner“! Na dann: „Gute Nacht, Freunde“!