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Kellerkirche-jeden Dienstag 20:00 Uhr

WAS –KELLERKIRCHE- FÜR MICH HEISST

Wenn sich in der Seele Schweigen einstellt,
heißt in Gott ausruhen,
schon an die Oase kommen,
wo unser Durst gestillt wird. (Gebet der Woche)

Oase setzt voraus, dass ich mir einer Wüste bewußt bin.
Oase bedeutet Leben.
Oasen rennen mir nicht nach, ich suche sie auf.

Entsteht Spiritualität nicht in der Stille, aus der Sammlung und der Nachdenklichkeit eines einzelnen Menschen, sondern hat mit der Kommerzialisierung und Vermarktung zu tun, dann hat sie ihr eigentliches Ziel schon verfehlt. (Julia Onken)
Spiritualität fängt bei mir an.
Ich komme, weil ich will.
Es liegt in meiner Verantwortung ob ich in dieser Zeit etwas „bekomme“.

Spiritualität ist unspektakulär, nach innen gerichtet. (Julia Onken)
Was ich empfinde, empfindet niemand besser oder stärker oder sonst was.
Es gibt kein: besser, tiefer, spiritueller, religiöser….
Meine Wahrnehmung ist unersetzlich.

Wer anpacken will, muss loslassen. (Richard Rohr)
Wie lernen, wann nicht üben.

Wenn ich Jesus einfach konsumiere, nehme ich wahrscheinlich auch allen anderen Dingen gegenüber die Konsumentenhaltung ein und bediene mich ihrer, um mein Ich zu bestätigen.
Begegne ich dagegen Jesus und räume ihm Platz ein, so bin ich auch fähig, allen anderen Menschen und Ereignissen zu begegnen und ihnen Platz einzuräumen. (Richard Rohr)

Da kann ich nur sagen: Amen!

Wenn du dir damit etwas anfangen kannst, wenn es vielleicht das ist, wonach du suchst, dann fühl dich herzlich zu diesem Abend eingeladen. Ich werde auf jeden Fall (so mir nicht der Himmel auf den Kopf fällt) dort sein und versuchen, mich für Obengenanntes öffnen.

Anna Czaby

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Komm Union-Gottesdienste in Gumpendorf [Update]

20. Jan 2008
19:00
24. Feb 2008
19:00
30. Mrz 2008
19:00
20. Apr 2008
19:00
22. Jun 2008
19:00

Einmal im Monat gestalten Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam den Abendgottesdienst in Gumpendorf. Dabei ist Raum und Zeit, sich nicht nur als Vorbereitungsgruppe, sondern auch als “normale” KirchenbesucherInnen einzubringen. Offene und mitunter unübliche Gestaltungselemente machen das möglich. Das heißt aber nicht, dass die “äußere Aktion” im Vordergrund steht. Eher soll dadurch innere Betroffenheit und – sich gemeint wissen – erlebt werden.

Kommen sie und feiern sie mit uns Gottesdienst. Eben – Komm Union!

Thema: Angst

Einzug: Tialgo und Anna: Angst vor Tod, Einsamkeit, dem Ungewissen, der Dunkelheit, vor Krieg, vor Peinlichkeiten, Angst davor ignoriert zu werden, vor Mobbing, vor Verlust des Besitzes. (Tiago fügt noch pers. Gedanken an, dass Angst zum Leben gehört und wichtig ist ……..)

Kyrie: Gedanken von Lena (Nicht von Angst fesseln lassen, …….)

Fürbitten: Mikro wird in Mittelgang gestellt und Leute werden eingeladen, freie Fürbitten zu sprechen.

Gabenbereitung: Leute werden eingeladen, nach vor zu kommen.

Nach Kommunion: Was hilft gegen die Angst: Leute denen ich vertraue und bei denen ich mich sicher fühle; wenn ich mich beschützt fühle; Gemeinschaft; schauen, woher die Angst kommt – mich ihr stelle – sie bewältige; nicht alleine sei.

Nächstes Vorbereitungstreffen ( für So. den 22.6.08) ist am Freitag den 13.6.08 von 19:00 – 21:00 im Cafe Ephata.

Vorschlag: wenn dich was beschäftigt, wo du denkst dass es Sinn machen würde darüber mal in einem Gottesdienst nachzudenken, oder Ideen, oder Fragen, oder Gedankensplitter, oder……..das alles eben, dann bitte einen Kommentar verfassen. (Das gilt auch für -nicht im Vorbereitungsteam Sitzende.

Suppi! Dann können wir davon was beim Vorbereitungstreffen aufgreifen.

In diesem Sinne – Anna

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Sozialprojekt Moldawien – Alfred Weiss

Alfred Weis, ein uns schon seit den Anfängen begleitender Priester, baut im Rahmen des Kolpingwerkes seit Jahren so genannte „Kolpingfamilien“ in Rumänien und Moldawien auf. Besonders seine Arbeit in Moldawien wollen wir helfen zu unterstützen.

Alfred Weiss fährt seit 1991 monatlich nach Moldawien, um dort beim Aufbau der Kolpinggemeinschaft und der Caritas zu helfen. Da in Moldawien der Staat die notwendigen Sozialleistungen nicht bringen kann – 2005 waren 29% der Bevölkerung von absoluter Armut betroffen – müssen caritative Einrichtungen helfen.

Nach jahrelanger Aufbauarbeit, die der mittlerweile zum Präsident der Caritas Modawiens ernannte Alfred Weiss im ärmsten Land Europas leistete, sind nach und nach Erfolge zu sehen. Alfred Weiss hat erkannt, dass die Kraft und der Wille zu Veränderungen vor allem in der Jugend liegt. „Sie sind sozial eingestellt, initiativ und wollen selbst Hand anlegen, um etwas zu verändern“, so der engagierte Caritas Präsident in einem Gespräch. Eines ihrer Projekte ist es deshalb, Glückwunschkarten zu basteln, aus deren Erlös sie ein Waisenheim in Cupcui, der Hauptstadt Moldawiens, unterstützen. Die 65 Kinder im Waisenheim brauchen laufend Betreuung, Verpflegung, Kleidung und Schulmaterialien. All das soll durch die Glückwunschkarten, die im Jubiläumsjahr auch bei uns im Cafe Ephata zum Kauf angeboten werden, mitfinanziert werden.

Die Ärmsten in der moldawischen Gesellschaft sind aber nicht nur die Waisenkinder, sondern auch alte Menschen. Um ihnen ein Altern in Würde zu ermöglichen, wurde voriges Jahr mit dem Geld, das aus Anlass des 60. Geburtstages von Kardinal Christoph Schönborn von Firmen gespendet wurde, in Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens, ein Altersheim gebaut. Dort können 18 alte Menschen ihren Lebensabend verbringen. Um die rund-um-die-Uhr-Betreuung dieser Leute gewährleisten zu können, braucht es weiterhin die finanzielle Unterstützung aus Österreich.

Der Reinerlös der im Ephata angebotenen Glückwunschkarten, die von den moldawischen Jugendlichen in mühevoller Arbeit gebastelt wurden, soll deshalb auch anteilsmäßig für das Altersheim verwendet werden.